Instant Messaging: Zeit sparen beim Chatten – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Instant Messaging: Zeit sparen beim Chatten



Chatten ist schon einen nette Sache: Sie können sich mit einem anderen Nutzer in einem Computernetzwerk nahezu in Echtzeit durch Eintippen von Worten in die Tastatur unterhalten.


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Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

So gehts

Sobald Sie Ihren Beitrag auf der Tastatur eingetippt und mit der Eingabetaste abgeschickt haben, erscheint er auf den Bildschirmen aller anderen Teilnehmer. Auf die Art und Weise können auch mehrere User bequem und schnell online miteinander kommunizieren – gleichzeitig. Echt praktisch.

Es gibt nur zwei Probleme:

  1. Alle Teilnehmer eines Chats müssen gleichzeitig online sein
  2. Und alle Teilnehmer müssen Zugang zum gleichen Chatsystem haben.

Das erste Problem ist relativ schnell gelöst:  Um zu Chatten, muss man einen der kostenlosen Instant-Messenger auf deinem Computer installieren und sich als Nutzer registrieren lassen. Der Messenger läuft anschließend separat im Hintergrund und meldet sich bei jedem Gang ins Netz selbstständig bei seinem Server an. Augenblicklich überprüft das Programm, ob Bekannte online sind. Ist das der Fall, schlägt er Alarm.

Ob die anderen Personen online sind, sieht man auch an der Buddy-Liste: Buddys sind die Chat-Decknamen der Bekannten, die man in sein Adressbuch hinzugefügt hat. Einige Leute sind zwar da, aber gerade anderwertig beschäftigt. Auch Sie selbst können Ihren eigenen Status verändern: Statt „I´m online“ kann man auch das Schildchen für abwesend oder beschäftigt vor die Tür hängen.

Wie man Zeit spart

Das spart Zeit, weil man zwar online bleiben kannt – etwa wenn man auf jemanden warten muss – aber nicht ständig irgendwelche Anfragen abwehren muss. Wenn man dann einen seiner Buddies ancklickt, der gerade online ist, kann man mit ihm chatten: Dazu gibt man den Text ein. Der gesamte Dialog wir dann im so genannten Chat-Fenster angezeigt. Sie können auch Dateien und URLs verschicken. Auch wenn eine Person gerade nicht online ist, können Sie Ihr eine Message schicken, die sie erhält, sowie sie sich das nächste Mal anmeldet. Wenn Sie den Chat beenden wollen, schließen Sie einfach das Fenster oder loggen sich wieder aus.

Das zweite Problem ist  etwas schwieriger zu lösen: Denn mitlerweile gibt es verdammt viele und ganz unterschiedliche Chat-Anbieter, so dass es schnell passieren kann, dass man seine Freunde bei verschiedenen Chat-Netzwerken wiederfindet. DerAOL Instant Messenger (AIM) ist das am Weitesten verbreitetete Messenger-Programm für den Austausch von Instant-Nachrichten mit anderen Menschen im Internet.  ICQ (I seek you) ist hingegen der bekannteste und benutzerfreundlichste Messenger, der Sie immer darüber auf dem Laufenden hält, wer von Ihren ICQ-Freunden online ist.

Was leisten Instant-Messenger?

Ebenfalls weit verbreitet sind der Yahoo-Messenger und der Windows Live Messenger. Diese beiden Dienste sind untereinander kompatibel, das heißt die User beider Netzwerke können Textnachrichten untereinander austauschen. Auch Gmail-Benutzer können neuerdings durch Textnachrichten oder Sprache kommunizieren und zwar via Google Talk, dem Instant-Messaging-System von Google.

Was aber tun, wenn die Freunde über verschiedene Chat-Netzwerke verstreut sind? Abhilfe schaffen hier Chat-Clients wie Miranda (http://www.miranda-im.org/) oder Trilian (http://www.trillianmessenger.de/). Mit ihnen kann man die  am häufigsten genutzen Anbieter in einem Programm gleichzeitig bedienen. Das spart enorme Zeit beim Einloggen. Auch der Webservice KoolIM bietet einen entsprechenden Online-Dienst an: .

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