Richtig suchen im Internet: Suchmaschinen – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Richtig suchen im Internet: Suchmaschinen



Im Gegensatz zu den Webverzeichnissen indizieren die eigentlichen Suchmaschinen nicht von Menschenhand, sondern maschinell: Sie lassen das Internet automatisch von so genannten Robots nach bestimmten Kriterien prüfen.


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Zum Beispiel prüfen automatisierte Algorhythmen, ob ein Suchbegriff in der Webadresse, den MetaTags und der Site überhaupt vorkommt. Dazu durchkämmen sie das Internet systematisch und regelmäßig in festgelegten Abschnitten und sind dadurch stets einen Tick aktueller als Webverzeichnisse. Die Ergebnisse werden in einer Datenbank festgehalten, auf die die Suchmaschine bei Bedarf zurückgreift. Suchergebnisse sind daher zwar aktueller als bei Webverzeichnissen, aber nie ganz up-to-date. Die Suchergebnisse sind nach einer bestimmten Reihenfolge sortiert. Je weiter vorne sich eine Website in dieser Liste befindet, desto besser treffen Ihre Suchkriterien auf die Site zu.

Die meistbenutzten Suchrobots

  • Google: Die am häufigsten genutzte und weltgrößte Suchmaschine ist Google. Sie verfügt über einen eigenen, streng geheim gehaltenen Suchalgorithmus dass nach einen Demokratischen Prinzip funktioniert und wirklich sehr hohe Quote relevanter Ergebnissen an die Suchenden liefert. Dadurch nutzen immerhin 80% der Internet User Google. Doch Google bietet längst mehr als nur eine einfache Suchfunktion: Über einen Bilderindex lassen sich über eine Milliarde Bilddateien finden. Unter können Sie bei einer Vielzahl von Anbietern nach Produkten suchen. Unter http://www.google.de/ finden Sie zusätzliche Funktionen wie aktuelle Börsenkurse, Stadtpläne, Vorwahlen, ein Wörterbuch, aktuelle Zugverbindungen, UPS und FedEx Auslieferungsstatus. Wenn Sie hingegen fundierter Recherchieren wollen, können Sie unter nach wissenschaftlichen Dokumenten samt Quellenangabe suchen oder unter http://books.google.com ganze Bücher durchsuchen. Außerdem können Sie die umfangreichen Kartenfunktionen von und nutzen. Daneben bietet Google weitere kostenlose Tool wie E-Mail, eine Instant-Messaging- und Internet-Telefonie-Version, ein Web-Notizbuch sowie die Möglichkeit, online Dokumente zu erstellen. Abgesehen einmal von den umfangreichen Tools für Websitebesitzer zur Analyse der Website (Google-Analytics) und Werbung auf der Website (Google-Adwords). All diese Tools sind kostenlos (Ausnahme: Werbung schalten via Google-Adwords), Sie müssen lediglich ein Benutzerkonto anlegen. Allerdings sind die Dienste von Google und Datenschutzexperten nicht unumstritten, da Google damit umfangreiche Daten über das Surfverhalten sammelt und zu Marketingzwecken verwendet.
  • Yahoo!: Neben Google die bekannteste Suchmaschine, ebenfalls mit umfassendem Angbot an Webdiensten: Neben den Suchmaschinen , gehört auch die Bildsharin-Datenbank http://www.flickr.com/ oder der Social-Bookmarking-Dienst zu Yahoo .Und natürlich kann man über Yahoo auch chatten, e-mailen und vieles mehr.
  • Lycos: Zu Lycos gehören u.a. die Suchmaschinen http://www.hotbot.com und http://www.fireball.de, die Newssuchmaschine http://www.paperball.de/ sowie der Webhostingservice . Lycos Europe bietet Community-Funktionen wie Bloggerservices, Chat, E-Mail-Dienste, Datei- und Bildspeicher sowie Internet-Telefonie und den Frage-Antwort-Dienst „Lycos iQ“ an. Suchergebnisse und Sponsored Links für das Lycos US-Netzwerk werden von Yahoo geliefert. Für den amerikanischen Markt wurde 2007 die Suchmaschine http://www.jubii.com entwickelt.
  • MSN: Die Suchdienste von Microsoft werden unter der Firmierung MSN („Microsoft Network“) betrieben. Lange Zeit wurde auf Suchergebnisse von Fremdanbietern zurückgegriffen. Erst seit 2004 setzt Microsoft auf eine eigen Suchtechnologie.
  • Ask: In Europa hat dieser Suchmaschinenanbieter nicht so viel Bedeutung wie in den USA. Hier bekannt wurde er, durch den Kauf der Suchmaschine Teoma und verfügt über die vierte wichtige Suchtechnologie.
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