Nicht immer alles hundertprozentig perfekt machen: Weg mit dem Perfektionismus – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Nicht immer alles hundertprozentig perfekt machen: Weg mit dem Perfektionismus



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„Alles, was nicht hundertprozentig ist, ist nicht gut!“ Könnte dieser Satz von Ihnen stammen? Und strengen Sie sich nicht oft genug an und verausgaben Sich dabei völlig, um die hundert Prozent zu erreichen?


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Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

Was bringt das?

Und jetzt überlegen Sie mal: Gibt es nicht in Ihrem Leben auch Dinge, die nicht hundertprozentig sind – und trotzdem gut? Zum Beispiel Ihr Kollege im Büro: Ärgern Sie sich nicht zwanzig mal am Tag über deren Chaos?

Und haben Sie nicht gerade deshalb manchmal so viel Spaß bei der Arbeit, weil er die Dinge etwas lockerer sieht?Oder das Meeting letzte Woche: Eigentlich wollte der Chef etwas ganz anderes besprechen. Aber dann wurde die Diskussion völlig chaotisch, aber es kamen einige sehr gute Ideen auf den Tisch.

Einfach nachdenken?

Wahrscheinlich fallen Ihnen mit etwas Nachdenken viele solcher Beispiele ein, die alle nicht hundertprozentig, aber trotzdem gut sind!

Denn: Wenn Sie etwas nicht perfekt erledigen, bedeutet das nicht gleich, dass Sie es fehlerhaft oder schlampig ausführen. Auf das richtige Maß kommt es an. Und das richtige Maß setzten Sie sich letztendlich selbst! Denn meist erwarten die andern weniger von Ihnen als Sie selbst.

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