Google-Print: Wie funktioniert das eigentlich – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Google-Print: Wie funktioniert das eigentlich



Auf dem Weiterbildungsblog ist ein interessanter Beitrag zu Google Print erschienen, der m.E. eine Weiterverbreitung verdient.


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Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

Ich will jetzt nicht die „klassenlose Gesellschaft des World Wide Web“ hinterfragen. Sondern ich warte nach wie vor auf einen Bericht, der das globale Projekt „Google Print“ greifbar macht… beginnend mit der Software, die findige Programmierer für das kalifornische Unternehmen entwickeln; dann die Leiter der Bibliotheken mit ihren Interessen und Visionen, die sie treiben; dann das Scannen selbst! Wie muss ich mir das vorstellen, wenn Millionen Bücher, vor allem alte Bücher, die nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind, gescannt werden? Werden Bücher in Containern von New York und Oxford nach Indien und China geschifft, um dort non-stop bzw. Seite-für-Seite verarbeitet zu werden? Oder doch „vor Ort“ und irgendwie automatisiert? Oder hat jemand Antworten?

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