Folgen der Scheinselbständigkeit: Worauf muss man achten? – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Folgen der Scheinselbständigkeit: Worauf muss man achten?



Wenn Ihr Auftragsverhältnis als Scheinselbständig eingestuft wird, gibt es drei Möglichkeiten:


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Hier schreibt für Sie: Simone Janson spricht in der ARD, schreibt für DIE WELT & t3n, macht Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

  1. Ihr Auftraggeber ändert den Vertrag, so dass Sie eindeutig Selbständig sind.
  2. Sie werden zum sozialversicherungsrechtlich zum Arbeitnehmer und sind in diesem Arbeitsverhältnis fortan pflichtversichert in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Der Auftraggeber muss sie dort melden und Sie zahlen jeweils beide die Hälfte der Versicherungsbeiträge. Steuer- und arbeitsrechtlich können Sie jedoch selbstständig bleiben (solange das Finanzamt nichts dagegen hat).
  3. Es bietet sich auch ein ganz normales Arbeitsverhältnis an. Zum Beispiel können Sie dann Teilzeit vereinbaren und nebenher andere selbständige Tätigkeiten ausüben. Und Sie können auf Festanstellung klagen.
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