Steuern sparen: Das Dienstfahrrad – BEST OF HR | B E R U F E B I L D E R . D E

Steuern sparen: Das Dienstfahrrad



Wer sein Fahrrad zu mehr als 10 Prozent beruflich nutzt, kann es zum Dienstfahrrad erklären, sämtliche Kosten als Betriebsausgaben verbuchen und die Privatnutzung per Fahrtenbuch oder nach der Ein-Prozent-Regel ermitteln.


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Ein teueres Fahrrad lohnt sich

Bei einem neuen, teuren Fahrrad kann sich das durchaus rechnen. Faustregel: Bei billigen Fahrzeugen, die viel gefahren werden, lohnt die Kilometerpauschale.

Bei teuren, die wenig benutzt werden, ist das Dienstfahrzeug günstiger.

Vorsicht

Aber Vorsicht: Wer – sobald das Fahrrad abgeschrieben ist – zur dann vermutlich günstigeren Kilometerpauschale wechseln will, muss das Dienstfahrrad erst zum Privatrad machen.

Und das geht nur, wenn er den Zeitwert des Rades als Betriebseinnahme verbucht!

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